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Sehr geehrte Patienten meist werde ich über den Umfang der Erstbefragung und Anamneseerhebung gefragt.

Der Zeitrahmen des Erstgesprächs liegt oft zwischen 1,5 und 2 Stunden.

In dieser Zeit versuche ich mir ein umfangreiches Bild über Ihre Krankheitsgeschichte, Ihre psychische Belastbarkeit  und über Ihre körperliche Verfassung zu machen. Auch eine körperliche Untersuchung wird in den meisten Fällen eine Rolle spielen.

Je genauer Ihre Angaben desto besser kann ich die Methoden der Behandlung auf Sie abstimmen. Mitunter schließt eine Behandlung (z.B. Akupunktur) sofort an das Erstgespräch an. Das wird vor allem bei der Schmerzbehandlung so sein.

Bitte bereiten Sie sich deshalb so gut wie möglich auf diesen ersten Termin vor! Bringen Sie auch Ihre vom Arzt verschriebenen Medikamente oder schriftlichen Befunde mit.  

In jedem Fall werde ich mit Ihnen die Behandlungsmethoden genau besprechen.  Ziele und Tempo bestimmen Sie selbst. 

 

In akuten Fällen mit einem Schmerzpotenzial, Mütter mit Kleinkindern und Säuglingen oder zum Beispiel  bei Begleitsymptomen von Erkältungskrankheiten verkürzt sich diese Zeit, und beschränkt sich mit Untersuchung max.45 min.

 

 

 

 

PATIENTENINFORMATION ZUR WIRKUNG UND ANWENDUNG HOMÖOPATISCHERMITTEL  

 

Homöopathische Mittel sind nicht zur Dauereinnahme bestimmt. Ihre Wirkung beruht auf dem Prinzip der Ähnlichkeit. Ihr Homöopath wählt für Sie ein Mittel, welches bei der Einnahme der ursprünglichen, unverdünnten Substanz entsprechend Symptome hervorrufen würde, die denen Ihres momentanen Zustandes entsprechen. In den häufigsten Fällen tritt kurz nach der Einnahme, eine geringfügige Erstverschlimmerung der Symptome auf.

Diese Reaktion ist erwünscht und zeigt die richtige Wahl des Mittels an. In jedem Fall wird dem Körper ein Reiz gesetzt bei dem körpereigenes Potenzial aktiviert wird bzw. je nach Symptomenkomplex Überreizungen zur Ruhe finden.   

 

Das heißt so lange es eine Reaktion am entsprechenden Beschwerdebild gibt, wird Ihr Homöopath Ihnen das Mittel verschreiben und ggf. die Dosierung verändern.

Tauchen dann andere Symptome auf die aus der Vorgeschichte (Anamnese) bekannt sind,

gehören auch diese Reaktionen zum gewünschten Heilungsverlauf.

Diese naturheilkundliche Behandlung dringt an die Grenzen der Ursache Ihrer Erkrankung.

 

Wichtig ist: es dürfen keine, dem Patienten unbekannten Symptome entstehen. Wenn dies der      Fall wäre, dann ist mit der Einnahme des Mittels zu pausieren und  Kontakt mit dem Homöopathen aufzunehmen.  

 

Sobald das Beschwerdebild sich bessert, wird Ihr Homöopath Ihnen empfehlen die Einnahmeabstände zu verlängern oder ggf. mit dem Mittel  auszusetzen. Es ist deshalb erforderlich die entsprechende Situation nach der Einnahme noch einige Zeit zu besprechen.

 

Die Dosierung der Mittel gestaltet sich sehr individuell. Homöopathische Mittel sind sehr sensible Substanzen. Bewahren Sie deshalb Ihr Medikament nicht an Stromquellen auf und vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme mit Reizstoffen, welche ätherische Öle enthalten.

 

 

 

 

Homöopathische Arzneimittel
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